Isabelle Althaus (geboren 1961 in Basel). Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie freischaffend in Lostorf. Ihre überwiegend abstrakten Werke entstehen vor allem mit Techniken wie Chine collé, Mixed Media und Fotografien, in denen Schichtungen von Flächen, Linien, Farbverläufen und Texturen eine Rolle spielen.
Sie versteht Kunst als Mittel, Emotionen und Gedanken zu vermitteln – zugleich lässt sie den Betrachtern Raum für eigene Interpretationen.
Die Natur fungiert als wichtigste Inspirationsquelle, verbunden mit dem Anliegen, unseren Lebensraum wertzuschätzen und zu bewahren.
Althaus stellt regelmässig im In- und Ausland aus.
2017 erhielt sie den Prix Wartenfels für Kunst.
Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen .